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Dr. Barbara Margarethe Maria Hupfer

Ar­beits­schwer­punk­te


Internationale Berufsbildungsforschung | berufliche und allgemeine Sozialisation und Persönlichkeitsentwicklung, | Wissensmanagement und Communities of Practice | Qualifikations-, Expertise- und Kompetenzforschung | Evaluationsforschung | berufs-, industrie- und organisationswissenschaftliche Forschung | wissenssoziologische Forschung | soziologische und historische Technikforschung | Genderforschung | Cultural Studies (Professionskulturen) | Praxisforschung/Praxeologie
 
Theoretische Schwerpunkte
Sozialisations- und Bildungstheorien | Handlungs- und Interaktionstheorien | Interaktions- und Institutionenökonomik | Neoinstitutionalismus | Systemtheorie | Strukturationstheorie | Kritische Theorie | sozialphilosophische Theorien der Reziprozität | Gerechtigkeitstheorien | Psychoanalyse und Beziehungsanalyse | Konstruktivismus | Wissenssoziologie
 
Methodenkompetenz und Sozialkompetenz

  • Empirische Sozial-, Evaluations- und Berufsbildungsforschung (qualitative und quantitative Methoden);
  • Wissenschaftslektorat und –redaktion;
  • Moderation von Diskussionsrunden/Teams; Veranstaltungsmanagement; Networking

Weitere Informationen

  • Kindergarten Erding: frühkindliche Musikerziehung (Orff‘sches Schulwerk)
  • Klinikum Erding: Pflegepraktikum in der Abteilung Chirurgie
  • Psychiatrisches Krankenhaus Nussbaumstraße, München: Musik-, Tanz- und Kunsttherapie
  • Entspannungstrainerin nach musiktherapeutischen Gesichtspunkten (Zertifikat des Arbeitskreises Musiktherapie Heidelberg)
  • Management in der Erwachsenenbildung (Zertifikat der Katholischen Akademie Bayern, München)
  • Wissenschaftsredakteurin (Zertifikat des mibeg Instituts für Medien, Köln)
     

Institut für Wirtschaftsphilosophie (IfW), Berlin und München

BMBF-Verbundprojekt BBChemie: Bedarfsorientierte Bildungswege in der Chemie im Programm InnoVET: Wissenschaftliche Begleitung und Evaluation; Begleit- und Evaluationsforschung. 

Verbundpartner und Projektentwickler: Provadis, Frankfurt am Main.

(Laufzeit: 1. Oktober 2020 - 30. September 2024)

  • Kommunikationsmanagement der Instituts-Hompage/Lektorat des Contents
  • Publikationsmanagement und Autor/innenführung
  • Coaching von Mitarbeiter/innen beim wissenschaftlichen Texten und Aufbau einer Schreibwerkstatt
  • SS 2020: Seminare Bildung und Beruf und Berufliche Bildung und Persönlichkeitsentwicklung
  • WS 2020/2021: Seminar Schreibwerkstatt

Seit 04/2020

Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für internationale Bildungskooperation, Berufs- und Betriebspädagogik (Prof. Dr. Dr. h.c. Thomas Schröder)

06/2014-03/2020

Freie Wissenschaftsautorin und Wissenschaftslektorin

08/2019 Abschluss meiner Promotion zum Dr. phil. an der Universität Bremen, FB 8-12 (cum laude): Titel der Dissertation:
„Externe Expertengemeinschaften im Produktionssektor – Orte gelingender Wissenskooperation. Grundlegung zu einer kritischen Theorie einer co-competitiven beruflichen Praxis von High Professionals“ (512 S.)

03/2009 -08/2016 Dissertation und Zulassung zur Promotion an der Universität Bremen (Betreuer: Dr. habil. Rainer Bremer, Institut Technik und Bildung; Erstgutachter: Prof. Dr. Dr. h.c. Michael Gessler; Zweitgutachter: Prof. Dr. Dr. h.c. Georg Spöttl)

06/2010-6/2012: ITB-Projektpromotorin im internationalen Leonardo-Projekt: Common Grounds of Referencing NQFs and SQFs to the EQF (Wiss. Leitung: Prof. Dr. Dr. h.c. Georg Spöttl, Institut Technik und Bildung Universität Bremen)

09/2005-12/2008: Externe Co-Evaluatorin im Evaluationsprojekt: „Reflexive Meta-Evaluation von Modellversuchen zum betrieblichen Lernen in den Modellversuchsreihen: Wissensmanagement, Prozessorientierung und Erfahrungswissen“ des Bundesinstituts für Berufsbildung, Bonn (BIBB); Leitung: Dr. Dorothea Schemme und Prof. Susanne Maria Weber

04/2005-09/2005: Volontariat und Vertretung der Chefredakteurin der Zeitschrift Berufsbildung in Wissenshaft und Praxis (BWP) des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB), Bonn

10/2004-09/2005: Fortbildung zur Fach- und Wissenschaftsredakteurin (Mibeg Institut für Medien, Köln)

09/2001-01/2004: Projektleitung des Projekts: Train2Care -Prozessorientierte Qualitäts- und Kompetenzentwicklung in Pflegeeinrichtungen des mittleren Ruhrgebiets und interne Geschäftsführung der Anneke-Zentrum-gGmbH, Zentrum für die berufliche Aus- und Weiterbildung von Frauen und zur Förderung der Frauenerwerbstätigkeit, Hattingen

200-2001: Freie empirische Forschungstätigkeit zum Wissensmanagement in Unternehmen (erste Recherchen Dissertationsprojekt)

10/1994-8/2000: Leitende Bildungs- und Grundsatzreferentin des Landesverbands des KDFB e.V. (bis 1998 Festanstellung, bis 2000 freiberuflich): Erwachsenenbildung und politische Lobbyarbeit | Bildungs-, Verbands- und Gremienarbeit | Management, Entwicklung, Durchführung von Bildungsveranstaltungen unterschiedlicher Formate und für unterschiedliche Zielgruppen | Führungskräfteschulungen/Aufbau einer Akademie für Führungskräfte im Ehrenamt | Coaching von Mitarbeiter/-innen wissenschaftliche Begleitung ehrenamtlicher Fachkommissionen.  

7/1988-7/1994:Wissenschaftliche Mitarbeiterin und Projektleiterin bei der Arbeitsgemeinschaft für angewandte Sozialforschung (AgaS) GmbH München: Berufsbildungs- und Qualifikationsforschung (Auftragsforschung für das BMBF, BIBB, Bundesantsalt für Arbeitsschutz u.a.)

Dolińska, J./Hupfer, B./Schröder, T. (2021): Top-down oder Bottom-up? Die Reformierung der polnischen Berufsbildung im Kontext europäischer Berufsbildungspolitik. In: bwp@ Berufs- und Wirtschaftspädagogik – online, Ausgabe 39, 1-20. Online: https://www.bwpat.de/ausgabe39/dolinska_etal_bwpat39.pdf (24.03.2021)

Externe Expertengemeinschaften im Produktionssektor - Orte gelingender Wissenskooperation. Grundlegung zu einer kritischen Theorie einer co-competitiven beruflichen Praxis von High Professionals (Dissertation), Universität Bremen, 2019 (512 S.)

Zitierlink: http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:gbv:46-00107779-11

und Georg Spöttl (2014): Strukturierungsprinzipien von Sektorrahmen und die zugrundeliegenden Begriffe von Bildung und Arbeit. Institut für Technik und Bildung (ITB), Universität Bremen, ITB Forschungsberichte 55, (42 S.) (Engl. Online Publication: Barbara Hupfer und Georg Spöttl: Qualifications Frameworks and the Underlying Concepts of Education and Work – Limits and Perspectives, Bremen: ITB Research Reports 55, ISSN 1610-0875, 2014, – URN: urn:nbn:de0111-opus-91036

Zitierlink: http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:gbv:46-00103809-10

und Wolfgang Fritscher (2013): Das Paradoxon der Knappheit. Niklas Luhmann in der Serie Philosophie für Manager, in: managerSeminare, Heft 181, April 2013, S. 68 ‑ 71

(2008):Vom Wissen zum Handeln. Zur Kritik grundlegender Rationalitätsannahmen im Wissensmanagement. Institut für Wirtschaftsgestaltung (IFW) (Hg.), Schriften zur Wirtschaftsphilosophie, Nr. 12, München. www.ifw01.de.

(2007): Wirkungsorientierte Programmevaluation. Eine Synopse von Ansätzen und Verfahren einschlägiger Institutionen in Deutschland. Schriftenreihe des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) (Hg.), Wissenschaftliche Diskussionspapiere, Heft 86, Bonn, a.

und SCHEMME, Dorothea und WEBER, Susanne Maria (2007b): Reflexive Meta-Evaluation von Modellprogrammen zum betrieblichen Lernen. In: Dokumentation zum 5. BIBB Fachkongress 2007: Zukunft beruflicher Bildung: Potenziale mobilisieren – Veränderungen gestalten. Ergebnisse und Perspektiven. Hrsg.: BIBB, Bonn.

(2006): Die Gestaltung von Wissenskontexten. In: Holz, Heinz und Dorothea Schemme (Hg.): Wissensmanagement in der beruflichen Aus- und Weiterbildung. Berichte zur beruflichen Bildung, Heft 277, Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB), Bonn, S. 37-49.

(2005): Wissensmanagement und der Eros des Wissens. Ein philosophischer Exkurs zum Umgang mit einem wertvollen Wirtschaftsgut. Ein Gespräch mit dem Wirtschaftsphilosophen Wolf-Dieter Enkelmann. Institut für Wirtschaftsgestaltung (IfW) (Hg.) Schriften zur Wirtschaftsphilosophie, 2005/Nr. 11, München. www.ifw01.de.

und Gabriele MÜNSTER (2004): Train2Care. Prozessorientierte Qualitätsentwicklung in kleineren und mittleren Unternehmen des Gesundheitswesens durch zeitgleiche Qualifikation von Führungskräften und un- und angelernten Beschäftigten dieser Unternehmen (Projektbericht). Auftraggeber: Ministerium für Wirtschaft und Arbeit des Landes NRW; Stadt Hattingen (Hrsg.), Hattingen, 2004

(2001): Die Bedeutung des Nachweises für ehrenamtliche Arbeit, Fort- und Weiterbildung für den beruflichen Wiedereinstieg (Teil 2) – Evaluation. Katholischer Deutscher Frauenbund (KDFB), Landesverband Bayern (Hg.), München

(1999): Der Nachweis für ehrenamtliche Arbeit, Fort- und Weiterbildung – Evaluation des Einführungsprozesses von Ehrenamtsnachweisen (Teil 1). Katholischer Deutscher Frauenbund (KDFB), Landesverband Bayern (Hg.), München, 1999

mit MAREK, Stephan und Karl-Heinz NEUMANN (1998): Der Wiedereinstieg in den Beruf nach der Familienphase. Bundesministerium für Bildung und Wissenschaft BMBW (Hrsg.). Bonn.

mit MAREK, Stephan und Karl-Heinz NEUMANN (1995): Berufliche Erstausbildung in München. Stadt München (Hrsg.), München.

und Karl-Heinz NEUMANN (1994 a): Qualifizierung für Neue Technologien in Büro und Verwaltung. Bundesanstalt für Arbeitsschutz (Hrsg.), Dortmund.

mit MAREK, Stephan und Karl-Heinz NEUMANN (1994 b): Berufliche und kulturelle Integration erwachsener Aussiedler (Projektbericht). Arbeitsgemeinschaft für angewandte Sozialforschung (AgaS) GmbH, München. Auftraggeber: Bundesministerium für Bildung und Wissenschaft (BMBW), Bonn.

mit MAREK, Stephan und Karl-Heinz NEUMANN (1993): Berufliche Weiterbildung in gewerblich-technischen und kaufmännischen Berufen. Ausgangssituation und kommunale Handlungsmöglichkeiten. Arbeitsgemeinschaft für angewandte Sozialforschung (AgaS) GmbH München (Projektbericht). Auftraggeber: Stadt München.

(1992): Analyse von Beurteilungsverfahren in der Ausbildung. Arbeitsgemeinschaft für angewandte Sozialforschung (AgaS) GmbH München (Projektbericht). Auftraggeber: Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB), Berlin.

und Angelika Puhlmann (1991): Groß- und Außenhandelskaufleute im Beruf – Tätigkeitsmerkmale und berufliche Qualifizierung nach Abschluss der Ausbildung. Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) (Hg.), Berlin und Bonn.

und Werner v. d. OHE (1991): A Comparative and International Study of Automobile Plants – -Preliminary Findings (Vortragsmanuskript); XII World Congress of Sociology, 9-13 July 1990. Madrid. Ad Hoc Session on Comparative Sociological Research on the Automobile Industry.

und Werner v. d. OHE (1990): A Comparative and International Study of Automobile Plants – Results

(Vortragsmanuskript). Vortrag bei der Volkswagen AG in Wolfsburg am 15.6.1990.

(1989): Bedarfsanalyse beruflicher Qualifikationen im Freizeitbereich. Arbeitsgemeinschaft für angewandte Sozialforschung (AgaS) GmbH München (Projektbericht). Auftragsarbeit für das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB), Berlin.

Was Menschen unheilbar gesund macht. Soziologische Ansätze zum Verständnis der Magersucht. Süddeutsche Zeitung vom 22.12.1989 (Wissenschaft und Forschung).

Kalender

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Anfahrt & Lageplan

Der Campus der Technischen Universität Dortmund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dortmund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dortmund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dortmund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Universität ausgeschildert.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dortmund Universität“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dortmund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Universität mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dortmund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dortmund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dortmund Universität S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dortmund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dortmunder Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Universität. Ein größeres Angebot an internationalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Kilometer entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Universität zu erreichen ist.

Die Einrichtungen der Technischen Universität Dortmund verteilen sich auf den größeren Campus Nord und den kleineren Campus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hochschule im angrenzenden Technologiepark. Genauere Informationen können Sie den Lageplänen entnehmen.