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Francesco Ciociola

Arbeitsschwerpunkte

  • Inklusion in der beruflichen Bildung
  • Inklusive Aspekte in der Ausbildung von Berufsschullehrkräften
  • Kompetenzentwicklung in der Berufsschule, insb. in der Ausbildungsvorbereitung (Anlage A2)
  • Bildungsgangdidaktik, insb. Didaktik der Ausbildungsvorbereitung (Anlage A2)
  • Übergangsprozesse von der Berufsschule in den Arbeitsmarkt im internationalen Vergleich

Weitere Informationen

Wissenschaftlicher Werdegang

  • seit 01/2021
    Wissenschaftlicher Mit­ar­bei­ter im BMBF geförderten Projekt „Dortmunder Profil für inklusionsorientierte Lehrer/-innenbildung“ der TU Dortmund am UNESCO-Lehrstuhl für be­ruf­li­che Bil­dung, Kom­pe­tenz­ent­wick­lung und Zukunft der Ar­beit des Instituts für Allgemeine Erziehungswissenschaft und Berufspädagogik (Prof. Dr. Dr. h.c. Thomas Schröder)
  • seit 01/2021
    Projektmitarbeiter im Forschungsprojekt „Lebenswelten 2020 – Wertehaltung junger Menschen in Österreich“ am Institut für Lehrer*innenbildung der Kirchlichen Pädagogischen Hochschule Edith Stein in Österreich (Prof. Dr. Dipl.-Päd. Mirjam Hoffmann)
  • 01/2019 bis 10/2020
    Wissenschaftliche Hilfskraft an der TU Dortmund am Lehrstuhl „Soziale und Emotionale Entwicklung in Rehabilitation und Pädagogik “ (Prof. Dr. Christoph Käppler)
  • 02/2019 bis 09/2019
    Wissenschaftliche Hilfskraft an der TU Dortmund am Lehrstuhl „Entwicklung und Erforschung inklusiver Bildungsprozesse“ (Prof. Dr. Markus Gebhardt) 
  • 01/2017 bis 12/2018
    Studentische Hilfskraft an der TU Dortmund am Lehrstuhl „Soziale und Emotionale Entwicklung in Rehabilitation und Pädagogik“ (Prof. Dr. Christoph Käppler)

Universitätsstudium

  • 2018 – 2020: Lehramt an Berufskollegs (M.Ed.) an der TU Dortmund
    • Fächer: Psychologie und Sonderpädagogischer Förderung in sozialer und emotionaler Entwicklung
    • Thema der Masterarbeit: Zentrale Bedingungs- und Wirkfaktoren einer erfolgreichen Ausbildungsvorbereitung – Entwicklung und Erprobung eines Fragebogens zur Ausbildungs- und Prüfungsordnung am Berufskolleg (APO-BK, Anlage A.2) unter Einbezug von Expert*innen aus Betrieb und Berufsschule
       
  • 2015 – 2018: Lehramt an Berufskollegs (B.A.) an der TU Dortmund
    • Fächer: Psychologie und Sonderpädagogischer Förderung in sozialer und emotionaler Entwicklung
    • Thema der Bachelorarbeit: Die Befriedigung psychischer Grundbedürfnisse von Jugendlichen: Ein Vergleich zwischen Deutschland und Peru

 Berufliche Erfahrungen 

  • Seit 11/2017 
    Pädagogischer Mitarbeiter der Psychosozialen Abteilung in der Mutter-Kind- Kurklinik Gut Holmecke der Univita GmbH in Ihmert-Hemer/Märkischer Kreis
  • 08/2014 bis 08/2015
    Internationaler Freiwilligendienst in Tarija, Bolivien im Rahmen des Projektes „Missionar auf Zeit“ in einer Einrichtung für benachteiligte Kinder und Jugendliche der Schwestern der heiligen Maria Magdalena Postél (SMMP)

Stipendien und Preise

  • 11/2020: Lotte-Kaliski-Preis
    Ehrung außerordentlicher fachlicher Leistungen sowie ehrenamtliches Engagement im Verlauf des Studiums. Verliehen von der Fakultät Rehabilitationswissenschaften und der Gesellschaft der Freunde der Technischen Universität Dortmund e.V.
     
  • 10/2019 bis 09/2020
    Deutschlandstipendium
    Gefördert von der RAG-Stiftung und verliehen von der Technischen Universität Dortmun

(Abgeschlossene) Weiter- und Fortbildungen

  • seit 03/2021 fortlaufend
    Zertifikatsprogramm „Professionelle Lehrkompetenz für die Hoch­schu­le“ im Be­reich Hoch­schul­didak­tik der TU Dort­mund
  • seit 10/2020
    Berufung in den Dienst der Notfallseelsorge im Märkischen Kreis (Ausbildung von 01/2019 bis 10/2020)
  • 09/2019 bis 09/2020
    Förderprogramm Entwicklungspolitische Bildung (Projektnummer 5301318600) in Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung und den Schwestern der Heiligen Maria Magdalena Postél 
  • 01/2019 bis 04/2019
    Ausbildung zum Peer- und Krisenbegleiter in dem Online-Suizidprävention-Projekt [U25]-Dortmund
  • Deutsche Gesellschaft für Erziehungswissenschaft (DGfE), Sektionen Berufs- und Wirtschaftspädagogik sowie Sonderpädagogik
  • Verband der Psychologielehrerinnen und -lehrer e.V.

Zeitschriftenartikel:

  • Ciociola, F., Roos, S. & de Oliveira Käppler, C. (2021). Netz­werk B²: Betrieb und Berufsschule in der inklusiven Ausbildungsvorbereitung – eine Fragebogenstudie zu zen­tra­len Bedingungs- und Wirkfaktoren. Emotionale und Soziale Ent­wick­lung in der Pä­da­go­gik der Erziehungshilfe und bei Verhaltensstörungen, 3, 114-127.
  • Roos, S., Ciociola, F. & de Oliveira Käppler, C. (2020). Macht und Ohnmacht in der erlebten Er­fül­lung psychischer Grundbedürfnisse – Ein Vergleich der Selbsteinschätzung in Deutsch­land und Peru lebender Jugendlicher. Emotionale und Soziale Ent­wick­lung in der Pä­da­go­gik der Erziehungshilfe und bei Verhaltensstörungen, 2, 60-79.

 

(Buch-)Kapitel aus einem Herausgeberband:

  • Ciociola, F., Pasqualoni, P. P. & Schwarz, U. (2022). Freizeit, Freundschaften und berufliche Orientierungen in der EUREGIO. In N. Janovsky & P. Resinger (Hrsg.). Lebenswelten 2021. Eine Studie über die Wertehaltungen von Jugendlichen in der Europaregion Tirol-Südtirol-Trentino. Studienverlag.
  • Hoffmann, M., Ciociola, F. & Pisanu, F. (2022). Inklusion in der EUREGIO. In N. Janovsky & P. Resinger (Hrsg.). Lebenswelten 2021. Eine Studie über die Wertehaltungen von Jugendlichen in der Europaregion Tirol-Südtirol-Trentino. Studienverlag. Studienverlag.

 

Tagungs- und Kongressbeiträge:

  • Hoffmann, M. & Ciociola, F. (2022, Februar). Inklusion und Exklusion – Erfahrungen Jugendlicher in der Euregio. Posterbeitrag auf der 35. Jahrestagung der Inklusionsforscher*innen (virtuell) mit dem Titel „RAUM. MACHT. INKLUSION. Inklusive Räume erforschen und entwickeln“, Innsbruck, Österreich.
  • Hoffmann, M., Ciociola, F. & Tappeiner, M. (2022, Februar). Ausgeschlossen sein, dazugehören – Inklusion in der Euregio. Beitrag im Rahmen einer Forschungswerkstatt auf der 35. Jahrestagung der Inklusionsforscher*innen (virtuell) mit dem Titel „RAUM. MACHT. INKLUSION. Inklusive Räume erforschen und entwickeln“, Innsbruck, Österreich. 
  • Roos, S. & Ciociola, F. (2021, September). The child is in the driver’s seat – Lernen mit Lernleitern nach der MGML-Methode. Workshop-Beitrag auf dem virtuellen Fachtag “Umgang mit Herausforderungen” des Schulamtes Siegen-Wittgenstein in Kooperation mit dem Regionalen Bildungsbüro (RBB) und dem Lehrstuhl für Erziehungswissenschaft mit dem Schwerpunkt Förderpädagogik in sozial-emotionaler Entwicklung der Universität Siegen, Siegen, Deutschland.
  • Ciociola, F. (2021, März). Bedingungs- und Wirkfaktoren einer gelingenden Ausbildungsvorbereitung im Kontext von Inklusion. Eine Reflexion von Herausforderungen in der beruflichen Lehrer*innenbildung vor dem Hintergrund einer Befragung in Berufskollegs und Betrieben. Posterbeitrag auf dem virtuellen Kongress „Quo vadis Berufliche Lehrerbildung? Lehrerinnen und Lehrer für die beruflichen Schulen ausbilden: Herausforderungen, Ansatzpunkte, Zwischenergebnisse“, Osnabrück, Deutschland.

 

Kalender

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Anfahrt & Lageplan

Der Campus der Technischen Universität Dortmund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dortmund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dortmund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dortmund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Universität ausgeschildert.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dortmund Universität“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dortmund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Universität mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dortmund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dortmund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dortmund Universität S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dortmund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dortmunder Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Universität. Ein größeres Angebot an internationalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Kilometer entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Universität zu erreichen ist.

Die Einrichtungen der Technischen Universität Dortmund verteilen sich auf den größeren Campus Nord und den kleineren Campus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hochschule im angrenzenden Technologiepark. Genauere Informationen können Sie den Lageplänen entnehmen.