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Miriam Mathias, M.A. (befindet sich derzeit in Mutterschutz und Elternzeit)

Arbeitsschwerpunkte

  • Sozialwissenschaftliche Biographieforschung
  • Frauenleben am Übergang zur Moderne
  • Kulturalisierungsprozesse in der Migrationsgesellschaft
  • Mattig, Ruprecht; Mathias, Miriam; Zehbe, Klaus (2018): Introduction. Oder: Bildung in fremden Sprachen? In: Mattig, Ruprecht; Mathias, Miriam; Zehbe, Klaus (Hg.): Bildung in fremden Sprachen? Pädagogische Perspektiven auf globalisierte Mehrsprachigkeit. Bielefeld: transcript, S. 7-30.
  • Mattig, Ruprecht; Mathias, Miriam; Zehbe, Klaus (2018): Bildung in fremden Sprachen? Pädagogische Perspektiven auf globalisierte Mehrsprachigkeit. Bielefeld: transcript.
  • Mathias, Miriam (2016): Zwischen einem gescheiterten und einem vollendeten Lebensentwurf. Über die biographishe (Re-)Konstruktion des Lebens der Fürstin Louise von Anhalt-Dessau. "In: BIOS. Zeitschrift für Biographieforschung, Oral History und Lebenslaufanalysen, Jg. 29, Nr. 2, S. 182-191."
  • Mathias, Miriam (2014): Die „pädagogische Provinz“ Anhalt-Dessau und ihr „Friedensfürst“: eine Analyse des historischen Bildes von Leopold III. von Anhalt-Dessau. Masterarbeit. Onlinepublikation der TU Dortmund (Ausgezeichnet mit dem Jahresbestenpreis 2015 der Freunde der TU Dortmund).
  • Miriam Mathias über Anna-Franziska von Schweinitz (2017): Waldersee und Vater Franz. Vom Unglück der nichtehelichen Geburt. In: Das achtzehnte Jahrhundert. Zeitschrift der Deutschen Gesellschaft für die Erforschung des achtzehnten Jahrhunderts. Jg. 44, Heft 2, S. 249.
  • Miriam Mathias über Lothar Pikulik (2015): Erkundungen des Unbekannten. Neuzeitliche Formen des Reisens in authentischen und fiktiven Darstellungen. In: Das achtzehnte Jahrhundert. Zeitschrift der Deutschen Gesellschaft für die Erforschung des achtzehnten Jahrhunderts, Jg. 40, Heft 2., S. 295-296

2015: "Bildliche Selbstdarstellung im medialen Raum" im Rahmen der Jahrestagung der Kommission "Qualitative Bildungs- und Biographieforschung" in der Sektion "Allgemeine Erziehungswissenschaft" der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft (DGfE) zum Thema „Dinge und Raum in der qualitativen Bildungs- und Biographieforschung“

2016: "Biographische (Re-)Konstruktionen historischer ‚Bildungsgestalten‘" im Rahmen der Jahrestagung der Kommission "Qualitative Bildungs- und Biographieforschung" und der Sektion „Historische Bildungsforschung“ zum Thema „Biographie und Geschichte in der Bildungsforschung“

  • assoziiertes Mitglied in der Kommission Qualitative Bildungs- und Biographieforschung der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft
  • assoziiertes Mitglied in der Sektion Historische Bildungsforschung der Deutschen Gesellschaft für Erziehngswissenschaft

Kalender

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Anfahrt & Lageplan

Der Campus der Technischen Universität Dortmund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dortmund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dortmund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dortmund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Universität ausgeschildert.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dortmund Universität“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dortmund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Universität mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dortmund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dortmund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dortmund Universität S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dortmund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dortmunder Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Universität. Ein größeres Angebot an internationalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Kilometer entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Universität zu erreichen ist.

Die Einrichtungen der Technischen Universität Dortmund verteilen sich auf den größeren Campus Nord und den kleineren Campus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hochschule im angrenzenden Technologiepark. Genauere Informationen können Sie den Lageplänen entnehmen.