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Nicole Nunkesser

Arbeitsschwerpunkte

  • Jugendkulturen im 20. Jhr.
  • Jugend in den 1950er Jahren
  • Gender-Studies
  • Erinnerungskulturen

Sprechstunde

Sprechstunden im Wintersemester: Freitags 8:30-12:00, via Zoom oder telefonisch. Terminanfragen gerne per Mail.

Informationen für Studierende

Das aktuelle Lehrangebot von Nicole Nunkesser im LSF.

Weitere Informationen

Wissenschaftlicher Werdegang

Seit 10/2017: Wissenschaftliche Mitarbeiterin/ Doktorandin an der Professur für Historische Bildungsforschung

03/2017 - 09/2017: Lehrbeauftragte an der Technischen Universität Dortmund am Institut für Allgemeine Erziehungswissenschaft

07/2014 – 03/2016: Master Studium Erziehungswissenschaft an der Technischen Universität Dortmund. Schwerpunkt Bildungstheorie und Bildungsforschung.

09/2014 – 03/2017: Studentische Hilfskraft/ Wissenschaftliche Hilfskraft – am Lehrstuhl für Historische Bildungsforschung an der Technischen Universität Dortmund

08/2009 – 06/2014: Bachelor Studium Erziehungswissenschaft an der Technischen Universität Dortmund und Universität Zürich. Schwerpunkt Soziologie und Soziale Arbeit.

Mitgliedschaften

  • Deutsche Gesellschaft für Erziehungswissenschaft (DGfE) I Sektionen und Kommissionen: Allgemeine Erziehungswissenschaft, Historische Bildungsforschung
  • Netzwerk Frauen- und Geschlechterforschung NRW
  • Nunkesser, N. (2017), Der Sturz des Denkmals im Bochumer Stadtpark 1983 – Umgang mit Erinnerung, Bochumer Zeitpunkte (38), 17–29.
  • Nunkesser, N. (2020): Girl Trouble – Teddy Girls im London der 1950er Jahre, in: GENDER – Zeitschrift für Geschlecht, Kultur und Gesellschaft, Nr. 02, S. 116–134.
  • Nunkesser, Nicole (2020): "Nur für Mädel!" Möglichkeiten und Grenzen weiblicher Jugend in der sozialistischen Jugend Deutschlands - Die Falken der 1950er und frühen 1960er Jahre. In: Mitteilungen. Arbeit - Jugend - Bewegung. Forschungsperspektiven. Archiv der Arbeiterjugendbewegung. 2/2020. S. 27-29. 
  • Nunkesser, Nicole (2021): Bebopmanie und Deko-Miezen. Junge Frauen im Jazzmilieu der späten 1950er Jahre. In: Piorr, Ralf (Hg.): Jazzwanne. Geschichte, Movement und urbane Kunst. Adhoc Verlag. Herne. 
  • Nunkesser, Nicole (2021): Im Dazwischen. Weiblichkeitsentwürfe in begrenzten Frei-Räumen junger Frauen in der zweiten Hälfte der 1950er Jahre in der BRD. In: Funk, Sabine/ Hübscher, Sarah/ Neuendank, Elvira (Hg.): On the move. Stadt in Bewegung. Athena. Bielefeld. 
  • Nunkesser, Nicole (2021): Vereinnahmung des städtischen Raums und jugendkulturelle Selbstinszenierung durch junge Frauen im Ruhrgebiet der 1950er Jahre. In: Baader, Meike Sophia/ Kenkmann, Alfons (Hg.): Jugend im Kalten Krieg. Zwischen Vereinnahmung, Interessenvertretung und Eigensinn. Jahrbuch 16 Jugendbewegung und Jugendkulturen. V&R unipress. 
  • „Girl Trouble - 'Teddy Girls' in Post War London“. 18.07.2019. ISCHE 41, International Standing Conference for the History of Education. "Spaces and Places of Education". Porto.
  • „Jugendliche Selbstinszenierung und Vereinnahmung des städtischen Raums durch junge Frauen im Ruhrgebiet der 1950 Jahre.“ Workshop – Jugendbewegungsforschung. Jugendbildungsstätte Burg Ludwigstein. 12.05.2019.
  • 08/2020 "Nur für Mädel!" Möglichkeiten und Grenzen weiblicher Jugend in der sozialistischen Jugend Deutschlands - Die Falken der 1950er und frühen 1960er Jahre. Forschungsworkshop im Archiv der Arbeiterjugendbewegung, Oer- Erkenschwick. 29.08.2020. 
  • 09/2020 Vereinnahmung des städtischen Raums und jugendkulturelle Inszenierung des Selbst durch junge Frauen im Ruhrgebiet der 1950er Jahre. Forum junger Bildungshistoriker*innen. Münster.  

Kalender

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Anfahrt & Lageplan

Der Campus der Technischen Universität Dortmund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dortmund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dortmund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dortmund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Universität ausgeschildert.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dortmund Universität“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dortmund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Universität mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dortmund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dortmund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dortmund Universität S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dortmund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dortmunder Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Universität. Ein größeres Angebot an internationalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Kilometer entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Universität zu erreichen ist.

Die Einrichtungen der Technischen Universität Dortmund verteilen sich auf den größeren Campus Nord und den kleineren Campus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hochschule im angrenzenden Technologiepark. Genauere Informationen können Sie den Lageplänen entnehmen.