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Glück aus pädagogisch-anthropologischer Perspektive

Oft wird gesagt, dass alle Men­schen glücklich sein wol­len. Was aber ist „Glück“? Ist „Glück“ in allen Kulturen dasselbe, oder gibt es spezifische kulturelle Vor­stel­lun­gen von „Glück“? Kann die Pädagogik zum Glück der Men­schen beitragen? In der pädagogisch-anthropologischen For­schung wer­den zu diesen Fragen sowohl philosophisch-theoretische als auch empirische Untersuchungen durch­ge­führt. Der Lehr- und Forschungsbereich „Systematische Er­zie­hungs­wis­sen­schaft und Methodologie der Bil­dungs­for­schung“ nimmt dabei eine kulturvergleichende Perspektive ein.

Ver­öf­fent­lichun­gen

Mattig, Ruprecht (2017) Transcultural Freedom and Fulfillment of Life: The Impact of ‘Japanese Culture’ in Otto Friedrich Bollnow’s Theory of Übung. In: Journal of Integrated Creative Studies, May 2017 No. 2017-008-e, S. 1-14. URL: http://www2.yukawa.kyoto-u.ac.jp/~fu­ture/icis/wp/wp-content/uploads/2017/05/2017-008-e.pdf

Mattig, Ruprecht (2013) Transnational Ecstasy and Japanese Ganbarism: Cultural Patterns in the Pedagogy of Outward Bound Japan. In: Paragrana 22.1, Themenschwerpunkt “Well-Being: Emotions, Rituals, and Performances in Japan”, S. 249-268.

Zehbe, Klaus (2013) The 'Per­for­mance' of Kyōgen: Rituals and Topoi of Well-Being. In: Paragrana, Internationale Zeitschrift für Historische Anthropologie 22.1, S. 281-293.

Mattig, Ruprecht (2011) Happiness in Pedagogical Institutions: An Analysis of Outward Bound Schools in Japan and Germany. In: PSYCHOLOGIA, International Journal of Psychological Sciences 54.4, Special Issue “Constituents of Happiness”, S. 190-207.

Kikuzawa, Seiko; Mattig, Ruprecht (2011) Happiness and a Sense of Achievement: A Qualitative Pedagogical Exploration in a Japanese Elementary School. In: Saito, Naoko; Mattig, Ruprecht; Ono, Fumio (Hrsg.) Finding Meaning, Cultures Across Borders: International Dialogue between Philosophy and Psychology, Proceedings of the 4th International Symposium between the Graduate School of Education, Kyoto Uni­ver­sity, and the In­sti­tute of Education, Uni­ver­sity of London. Kyoto: Hokuto Print, S. 149-160.

Mattig, Ruprecht (2010) Exploring Happiness in Experiential Education. URL: www.educ.kyoto-u.ac.jp/gcoe/en/re­search/report/rep001.php

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Anfahrt & Lageplan

Der Cam­pus der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dort­mund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dort­mund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Cam­pus Süd, die Abfahrt Dort­mund-Dorstfeld auf der A40 zum Cam­pus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Uni­ver­si­tät ausgeschildert.

Direkt auf dem Cam­pus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dort­mund Uni­ver­si­tät“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dort­mund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Uni­ver­si­tät mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dort­mund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dort­mund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Cam­pus Süd und Dort­mund Uni­ver­si­tät S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Cam­pus Nord und Cam­pus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zu­rück.

Vom Flughafen Dort­mund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dort­mun­der Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Uni­ver­si­tät. Ein größeres Angebot an inter­natio­nalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Ki­lo­me­ter entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Uni­ver­si­tät zu erreichen ist.

Die Ein­rich­tun­gen der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund verteilen sich auf den größeren Cam­pus Nord und den kleineren Cam­pus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hoch­schu­le im angrenzenden Technologiepark. Genauere In­for­ma­ti­onen kön­nen Sie den Lageplänen entnehmen.