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Prof. Dr. Peter Kauder, M.A.

Arbeitsschwerpunkte

Empirisch-hermeneutische Wissenschaftsforschung zur Erziehungswissenschaft in Deutschland, Österreich und der Schweiz  (konkret: Forschungsarbeiten zu Promotionen und Habliitationen im Zeitraum 1945-2019; zu Wörterbüchern aus dem 20. Jahrhundert in der Erziehungswissenschaft, zu Wissenschafts- und Publikationsstandards seit den 1920er Jahren bis heute).

Sprechzeiten

Im August 2022 findet die Sprechstunde von Herrn Kauder nur DI 11-13 Uhr (in telephonischer Form) statt; ab September findet die Sprechstunde dann wieder jeweils DI und DO 11-13 Uhr statt.

Das Praktikumsbüro (Raum: 1.116) für den Hauptfachstudiengang BA-/MA-EW ist ab Oktober 2021 Dienstags und Freitags je von 09:30-11:30 Uhr besetzt, damit Laufbögen für Praktika abgeholt werden können; wenn es (pandemiebedingt) ausdrücklich gewünscht wird, werden Laufbögen auch per Post versendet: Dazu ist eine entsprechende Mail an mich erforderlich.
zum Praktikumsbüro

Informationen für Studierende

  • Bei organisatorischen Anliegen (Moodle-Anmeldung, Nachmeldungen etc.) wenden Sie sich bitte an folgende E-Mail Adresse: lia.ide@tu-dortmund.de
  • Bei Fragen rund um das Praxissemester im Bachelor und das Praktikum im Master (Betreuung, Thema, Organisation, Beschwerden etc.) wenden Sie sich bitte an folgende E-Mail Adresse: praktikum-ew.fk12@tu-dortmund.de

 

Liebe Studierende,

Das Praktikumsbüro für den Hauptfachstudiengang BA-/MA-EW ist ab Oktober 2021 Dienstags und Freitags je von 09:30-11:30 Uhr besetzt, damit Laufbögen für Praktika abgeholt werden können.

Wenn es (pandemiebedingt) ausdrücklich gewünscht wird, werden Laufbögen auch per Post versendet: Dazu ist eine entsprechende Mail an mich erforderlich: peter.kaudertu-dortmundde

Im Weiteren läuft die Anmeldung für das Pflicht-Praktikum im BA oder im MA wie folgt:

1. Sie kümmern sich zuerst bitte um eine Lehrperson aus Ihrem Wahlpflichtbereich oder aus dem Grundlagenbereich, die sich bereit erklärt, Sie bei der Abfassung des Praktikumsberichts zu betreuen und den Bericht zu benoten. Das lassen Sie sich bitte per Mail bestätigen.

2. Sie holen sich bitte zwei Laufbögen für die Anmeldung des Praktikums ab (oder bitten mich ausdrücklich um postalische Zusendung).

3. Sie tragen die nötigen Angaben in beide Laufbögen ein, ebenfalls den Namen der Ihren Bericht seitens der TU Dortmund betreuenden Person, zusätzlich auch die Person, die Ihre Ansprechperson „vor Ort“ ist.

4. Sie geben mir zur Genehmigung des Praktikums ein „Gesamtpaket“: Es enthält:

beide ausgefüllten Formulare,

eine ausgedruckte Mail der Betreuungszusage einer/eines Lehrenden der TU Dortmund (s. oben, Nr. 3),

einen ausgedruckten Flyer oder Ähnliches mit Informationen zur Praktikumsstelle.

5. Ich unterschreibe (wenn alles vollständig vorliegt) bzw. genehmige das Praktikum auf den Laufbögen, und Sie holen sich bitte einen Laufbogen für Ihre Unterlagen ab (oder ich sende ihn Ihnen auf Wunsch zu).

6. Wenn Sie das Praktikum beendet und den Bericht geschrieben haben, bekomme ich von Ihnen als Paket

den gestempelten originalen Laufbogen (keine digitale Kopie),

einen Ausdruck der Note des Berichts (oder sie ist im Laufbogen vermerkt)

einen ausgedruckten Bericht.

7. Achtung:

a) Eine digitale Abwicklung des Vorgangs ist von mir nicht vorgesehen,

b) eine Unterstützung bei der Suche nach einem Praktikumsplatz wird seit April 2019 nicht mehr geleistet, die Praktikumsdatenbank ist eingestellt worden.

Falls Sie noch Fragen haben, senden Sie mir eine Mail.

PK

Bitte wenden Sie sich – sofern Sie zu einem Lehramtsstudiengang zugelassen werden möchten – an das DOKOLL, das Sie über die Details der Zugangsprüfung aufklärt.

Bitte sehen Sie auch

... die entsprechende Zugangsordnung ein (s. unter Amtliche Mitteilungen der TU Dortmund) und

... auf der Homepage der TU Dortmund unter: Hochschulzugang für in der beruflichen Bildung Qualifizierte nach.

Weitere Informationen

Bücher

  • Prinzipienwissenschaftliche Systematik und „politischer Impetus“. Eine Untersuchung zur Pädagogik Alfred Petzelts. Frankfurt am Main/Berlin/Bern/New York/Pa­ris/Wien: Peter Lang 1997. (171 Seiten) (Dissertation)
  • (Gemeinsam mit Wolfgang Fischer) Immanuel Kant über Pädagogik. 7 Studien. Baltmannsweiler: Schneider 1999. (219 Seiten)
  • Hegel beim Billard. Die besten Anekdoten über große Denker. München: Beck 2000. (181 Seiten)
  • Der Gedanke der Bildung in Platons Höhlengleichnis. Eine kommentierende Studie aus pädagogischer Sicht. Baltmannsweiler: Schneider 2001. (S. 115 Seiten)
  • Alfred Petzelt: Pädagogik wider den Zeitgeist. Ausgewählte pädagogische Abhandlungen (mit Erläuterungen und Arbeitsaufgaben). Herausgegeben von Peter Kauder. Baltmannsweiler: Schneider 2003. (309 Seiten)
  • Niedergang der Allgemeinen Pädagogik? Die Lage am Ende der 1990er Jahre. Bad Heilbrunn: Klinkhardt 2010. (345 Seiten) (Habilitationsschrift)

Herausgeberschaft

  • Alfred Petzelt: „Über das Bildungsproblem“. In: Vierteljahrsschrift für wissenschaftliche Päd­agogik 62 (1986), Heft 2. S. 145-182.
  • Alfred Petzelt. Überspannungen moderner Pädagogik. In: Dieter Hinz/Jürgen Rekus (Hrsg.): Zum Beispiel: Schule. Beiträge zur pädagogischen Besinnung. Hildesheim: Bernward 1986. S. 145-158.
  • Alfred Petzelt: Pädagogik wider den Zeitgeist. Ausgewählte pädagogische Abhandlungen (mit Erläuterungen und Arbeitsaufgaben). Baltmannsweiler: Schneider 2003. (309 Seiten).
  • (Gemeinsam mit Peter Vogel) (Hrsg.): Lehrbücher der Erziehungswissenschaft – ein Spiegel der Dis­ziplin? Bad Heilbrunn: Klinkhardt 2015 (= Beiträge zur Theorie und Geschichte der Erziehungswissenschaft; Bd. 38). (164 Seiten)

Beiträge in Zeitschriften und Sammelwerken

  • Bildung als Standortbestimmung des Ich. Zur Neuherausgabe von Alfred Petzelts Aufsatz „Über das Bildungsproblem“. In: Vierteljahrsschrift für wissenschaftliche Päd­agogik 62 (1986), Heft 2. S. 145-146.
  • Bibliographie Alfred Petzelt. In: Vierteljahrsschrift für wissenschaftliche Pädagogik 62 (1986), Heft 3. S. 411-435.
  • „Erfahrung“, „Empirische Erkenntnis“ und „Erkenntnis des Empirischen“ im pädagogischen Denken Alfred Petzelts. In: Vierteljahrsschrift für wissenschaftliche Pädagogik 63 (1987), Heft 4. S. 434-456.
  • Die Vermittlung von Philosophie als genuin philosophisches Problem. In: Vierteljahrsschrift für wissenschaftliche Pädagogik 64 (1988), Heft 4. S. 465-477.
  • Bibliographie Wolfgang Fischer. In: Dieter-Jürgen Löwisch/Jörg Ruhloff/Peter Vogel (Hrsg.): Päd­agogische Skepsis. Wolfgang Fischer zum einundsechzigsten Geburtstag. Sankt Augustin: Akademia 1988. S. 253-286.
  • Alfred Petzelt 1886-1967. Ein Lebenslauf. In: Vierteljahrsschrift für wissenschaftliche Pädagogik 66 (1990), Heft 3. S. 360-380.
  • Schule und Zukunft. Überlegungen aus pädagogischer und philosophischer Sicht. In: Anregung. Zeitschrift für Gymnasialpädagogik 40 (1994). S. 327-332.
  • Wissenschaftliche Terminologie und „fromme Sprache“. Zum Bestimmungsboden der pädagogischen Systematik Alfred Petzelts. In: Marian Heitger/Angelika Wenger (Hrsg.): Kanzel und Katheder. Zum Verhältnis von Religion und Pädagogik seit der Aufklärung. Paderborn: Schöningh 1994. S. 397-415.
  • Pädagogisches Denken unter existenzphilosophischer Herausforderung. Zur Genesis der Pädagogik O.F. Bollnows. In: Pädagogische Rundschau 49 (1995), Heft 6. S. 609-629.
  • „‘Beweisen kann man gar nichts, obwohl es nicht gleichgültig ist, wie es sich verhält.’.“ Eine Belehrung ad personam über die pädagogisch-professorale und skeptisch-listige Praxis Wolfgang Fischers. In: Wolfgang Fischer (Hrsg.): Colloquium Paedagogicum. Studien zur Geschichte und Gegenwart transzendentalkri­tischer und skeptischer Pädagogik. Sankt Augustin: Academia 1995. S. 251-263.
  • Zur Erinnerung an Richard Hönigswald und Alfred Petzelt. Ein Mosaiksteinchen für die Wissenschaftsgeschichte. In: Vierteljahrsschrift für wissenschaftliche Pädagogik 74 (1998). Heft 1. S. 75-85.
  • „Aufgabe“, „Frage“, „Methode“ und „Konzentration“ - ein Beitrag zur Unterrichts- und Erziehungskonzeption Alfred Petzelts. Vorüberlegungen zu einem transzendentalkritischen Didaktik-Konzept. In: Vierteljahrsschrift für wissenschaftliche Pädagogik 74 (1998). Heft 2. S. 111-138.
  • Die Interpretationsproblematik von Genese und Authentizität von „Immanuel Kant über Päd­agogik“. In: Kauder, Peter/Fischer, Wolfgang: Immanuel Kant über Pädagogik. 7 Studien. Baltmannsweiler: Schneider 1999. S. 35-57.
  • Kants Vorlesung „Über Pädagogik“: Ihr Aufbau und ihre grundlegende Struktur. In: Kauder, Peter/Fischer, Wolfgang: Immanuel Kant über Pädagogik. 7 Studien. Baltmannsweiler: Schneider 1999. S. 59-83.
  • Kants Begründung der Notwendigkeit der Pädagogik - Die anthropologische Fragestellung und ihr Horizont. In: Kauder, Peter/Fischer, Wolfgang: Immanuel Kant über Pädagogik. 7 Studien. Baltmannsweiler: Schneider 1999. S. 85-114.
  • „Wie kultiviere ich die Freiheit bei dem Zwange?“ In: Kauder, Peter/Fischer, Wolfgang: Immanuel Kant über Pädagogik. 7 Studien. Baltmannsweiler: Schnei­der 1999. S. 115-142.
  • Disziplinierung, Kultivierung und Zivilisierung im Hinblick auf eine Erziehung zur Moralität. In: Kauder, Peter/Fischer, Wolfgang: Immanuel Kant über Pädagogik. 7 Studien. Baltmannsweiler: Schneider 1999. S. 143-171.
  • Bibliographie Jörg Ruhloff. In: Helmer, Karl/Meder, Norbert/Meyer-Drawe, Käte/Vo­gel, Peter (Hrsg.): Spielräume der Vernunft. Jörg Ruhloff zum 60. Geburtstag. Würzburg: Königshausen & Neumann 2000. S. 408-430.
  • Bevormundung der Erziehung durch Politik? Erziehung im Spannungsfeld gesellschaftlicher und politischer Zugriffe. Eine kommentierte Textsammlung. In: Otto, Hans-Uwe/Rau­schenbach, Tho­mas/Vogel, Peter (Hrsg.): Erziehungswissenschaft: Politik und Gesellschaft. Opladen: Leske + Budrich 2002 (= Erziehungswissenschaft in Studium und Beruf; Bd. 1). S. 167-188.
  • Wie viel Theorie verträgt eine pädagogische Ausbildung? In: Otto, Hans-Uwe/Rau­schen­bach, Thomas/Vogel, Peter (Hrsg.): Erziehungswissenschaft: Lehre und Studium. Opladen: Leske + Budrich 2002 (= Erziehungswissenschaft in Studium und Beruf; Bd. 2). S. 105-117.  
  • Der „geborene Erzieher“? Erzieherische Kompetenz zwischen Intuition und Planbarkeit. Eine kommentierte Textsammlung aus vier Jahrhunderten. In: Otto, Hans-Uwe/Rau­schen­bach, Tho­mas/Vogel, Peter (Hrsg.): Erziehungswissenschaft: Professionalität und Kompetenz. Opladen: Leske + Budrich 2002 (= Erziehungswissenschaft in Studium und Beruf; Bd. 3). S. 241-260.
  • (Zusammen mit Carolin Lehberger): Sprachliche Bilder und Metaphern in der Pädagogik - ein neuer Systematisierungsversuch. In: Hoffmann, Dietrich/Gaus, Detlef/Uhle, Reinhard (Hrsg.): Mythen und Metaphern, Slogans und Signets. Erziehungswissenschaft zwischen literarischem und journalistischem Jargon. Hamburg: Verlag Dr. Kovac 2007. S. 57-69.
  • Die Göttinger Dissertationen (1945-2007). In: Rheinländer, Kathrin (Hrsg.): Göttinger Pädagogik in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Hamburg: Verlag Dr. Kovac 2009. S. 67-87.
  • Wissenschaftliche Schulen in der Erziehungswissenschaft – Exemplarische und explorative Annäherungen an ein kaum erforschtes Thema. In: Zeitschrift für Pädagogik 56 (2010), S. 564-581.
  • Der Begriff „Paradigma“ in der deutschen Erziehungswissenschaft – Analytische Befunde und programmatische Skizzen. In: Pädagogische Rundschau 64 (2010), S. 359-371.
  • Die Göttinger Dissertationen und Habilitationen (1945-2007) – Teil II. In: Hoffmann, Dietrich (Hrsg.): Göttinger Pädagogik in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Teil 2. Hamburg: Verlag Dr. Kovac 2011. S. 41-69.
  • Die Problematik der der „Zeitschrift für Pädagogik gemeldeten Promotionen und Habilitationen. In: Zeitschrift für Pädagogik 58 (2012), S. 734-756.
  • Wissenschaftliche Schulen – Nütz- und Netzwerke besonderer Art? In: Grunder, Hans-Ul­rich/Hoffmann-Ocon, Andreas/Metz, Peter (Hrsg.): Netzwerke in bildungshistorischer Perspektive. Bad Heilbrunn: Klinkhardt 2013. S. 121-131.
  • Themenkonjunkturen im Spiegel erziehungswissenschaftlicher Dissertationen und Habilitationen 1945-2009. In: Fatke, Reinhard/Oelkers, Jürgen (Hrsg.): Das Selbstverständnis der Erziehungs­wissenschaft: Geschichte und Gegenwart. Weinheim/Basel: Beltz 2014. S. 184-207 (= Beiheft zur ZfP; Bd. 60).
  • „Pädagogik muß philosophisch werden – oder das Ich wird Naturobjekt“. Zum Vorwurf der Empiriefeindlichkeit gegen Alfred Petzelt. Eine Studie aus Sicht der erziehungswissenschaftlichen Wis­senschaftsforschung. In: Dörpinghaus, Andreas/Platzer, Barbara/Mietzner, Ulrike (Hrsg.): Bildung an ihren Grenzen. Zwischen Theorie und Empirie. Darmstadt: Wissenschaftliche Buchgesellschaft 2015. S. 95-114 + 278-284.
  • Die Petzelt-Schule in der deutschsprachigen Pädagogik: Personen – Kriterien – Programm – Entwicklung – Wirkungen. Spurensuche aus Sicht der erziehungswissenschaftlichen Wissenschaftsforschung. In: Vierteljahrsschrift für wissenschaftliche Pädagogik 91 (2015),  S. 217-243.
  • (Zusammen mit Peter Vogel): Einleitung. In: Kauder, Peter/Vogel, Peter (Hrsg.): Lehrbücher der Erziehungswissenschaft – ein Spiegel der Disziplin? Bad Heilbrunn: Klinkhardt 2015. S. 7-13.
  • Die historische und systematische Unwissenschaftlichkeit von naturwissenschaftlichen Lehr­bü­chern im Spiegel von Thomas S. Kuhns Lehrbuchkritik der 1960er-Jahre. In: Kauder, Peter/Vo­gel, Peter (Hrsg.): Lehrbücher der Erziehungswissenschaft – ein Spiegel der Disziplin? Bad Heilbrunn: Klinkhardt 2015. S. 51-61.
  • Dokumentation: Artikel zum Stichwort „Lehrbuch“ aus erziehungs-, buch- und bibliothekswissen­schaftlichen Lexika und Handbüchern. In: In: Kauder, Peter/Vogel, Peter (Hrsg.): Lehrbücher der Erziehungswissenschaft – ein Spiegel der Disziplin? Bad Heilbrunn: Klinkhardt 2015. S. 155-164.
  • Das Salzburger Symposion 1964-2014: Ein Blick auf einen ‚Gesprächskreis’ der Systematischen Pädagogik aus Sicht der erziehungswissenschaftlichen Wissenschaftsforschung. In: Vierteljahrsschrift für wissenschaftliche Pädagogik 91 (2015),  S. 475-532.
  • „Fortschritt“ durch Regulierung? Befunde und Überlegungen am Beispiel von Vorgaben zur Manuskriptgestaltung in erziehungswissenschaftlichen Zeitschriften. In: Rucker, Thomas (Hrsg.): Erkenntnisfortschritt (in) der Erziehungswissenschaft. Lernt die Disziplin? Bad Heilbrunn: Klinkhardt 2017. S. 109-126.
  • (Zusammen mit Andreas Kempka) Bibliographie. In: Gerick, Julia/Sommer, Angela/Zim­mer­mann, Germo (Hrsg.): Kompetent Prüfungen gestalten. 53 Prüfungsformate für die Hochschullehre. Münster/New York: Waxmann 2018. S. 34-37.
  • ‚Konzepte‘, ‚Konzeptionen‘, ‚Konzeptualisierungen‘. ‚Konzeptionalisierungen‘ ... Eine empirisch-quantitativ gestützte Analyse von Titeln erziehungswissenschaftlicher Dissertationen zwischen 1945 und 2016. In: Gaus, Detlef/Driescher, Elmar (Hrsg.): Perspektiven pädagogischer Konzeptforschung. Weinheim/Basel: Juventa 2020. S. 23-52.
  • Wissenskommunikation – Wissensproduktion – Wissenslücken in der Erziehungswissenschaft. Probleme, Analysen und Beispiele aus Sicht der empirischen Wissenschaftsforschung. In: Balcke, Dörte/Schulz-Gade, Herwig (Hrsg.): Kontexte erziehungswissenschaftlichen (Lehrbuch-)Wis­­sens. Exemplarische Betrachtungen zum Werk Albert Rebles und weitere ausgewählte Bei­spiele. Bad Heilbrunn: Klinkhardt 2020. S. 165-179.
  • Strukturwandel der Erziehungswissenschaft im Spiegel erziehungswissenschaftlicher Dissertationen und Habilitationen, Teil II: 1945-2016. In: Binder, Ulrich/Meseth, Wolfgang (Hrsg.): Strukturwandel in der Erziehungswissenschaft. Theoretische Perspektiven und Befunde. Bad Heilbrunn: Klinkhardt 2020. S. 86-106.
  • (Zusammen mit Gamze Sener) Spuren und Strukturen: Peter Vogel. In: Austermann, Simone/Clep­pien, Georg/Vogel, Katharina (Hrsg.): Strukturen der Erziehungswissenschaft - Erziehungswissenschaftliche Strukturen. Bad Heilbrunn: Klinkhardt. S. 13-55.

Lexikonartikel

  • Bildungsroman. In: Horn, Klaus-Peter/Kemnitz, Heidemarie/Marotzki, Winfried/Sandfuchs, Uwe (Hrsg.): Klinkhardt Lexikon Erziehungswissenschaft. Bd. 1. Bad Heilbrunn: Klinkhardt 2012. S. 181-182.
  • Cohn, Jonas. In: Ebd., Bd. 1, S. 231.
  • Existenzphilosophische Pädagogik. In: Ebd., Bd. 1, S. 374-375.
  • Fischer, Wolfgang. In: Ebd., Bd. 1, S. 400.
  • Hönigswald, Richard. In: Ebd., Bd. 2, S. 56.
  • Kant, Immanuel. In: Ebd., Bd. 2, S. 163.
  • Natorp, Paul. In: Ebd., Bd. 2, S. 427.
  • Neukantianismus. In: Ebd., Bd. 2, S. 436.
  • Petzelt, Alfred. In: Ebd., Bd. 2, S. 502.
  • Prinzipienwissenschaftliche Pädagogik. In: Ebd., Bd. 3, S. 31.
  • Skepsis. In: Ebd., Bd. 3, S. 197-198.
  • Skeptische Pädagogik. In: Ebd., Bd. 3, S. 198.
  • Transzendentalkritische Pädagogik. In: Ebd., Bd. 3, S. 324.

Rezensionen

  • Petzelt, Alfred: Tatsache und Prinzip. Philosophie und Psychologie. In: Pädagogische Rund­schau 40 (1986), Heft 6. S. 628-631.
  • Winkel, Rainer: Gespräche mit Pädagogen. Bildung - Erziehung - Schule. In: Vierteljahrsschrift für wissenschaftliche Pädagogik 66 (1990), Heft 2. S. 236-239.
  • Freese, Hans-Ludwig: Kinder sind Philosophen. In: Zeitschrift für Didaktik der Philosophie 12 (1990), Heft 2. S. 111-113.
  • Oelkers, Jürgen/Schulz, Wolfgang K./Tenorth, Heinz-Elmar (Hrsg.): Neukantianismus. Kulturtheorie, Pädagogik, Philosophie. In: Pädagogische Rundschau 44 (1990), Heft 6. S. 741-747.
  • Röhrs, Hermann/Scheuerl, Hans (Hrsg.): Richtungsstreit in der Erziehungswissenschaft und pädagogische Verständigung. Wilhelm Flitner zur Vollendung seines 100. Lebensjahres am 20. August 1989 gewidmet. In: Vierteljahrsschrift für wissenschaftliche Pädagogik 67 (1991), Heft 4. S. 495-503.
  • Flitner, Andreas/Scheuerl, Hans (Hrsg.): Einführung in pädagogisches Sehen und Denken. – Hacke, Axel: Der kleine Erziehungsberater. In: Vierteljahrsschrift für wissenschaftliche Pädagogik 69 (1993), Heft 3. S. 389-395.
  • Wiater, Werner: Erziehungsphilosophische Aspekte im Werk von G. W. Leibniz. In: Vierteljahrsschrift für wissenschaftliche Pädagogik 69 (1993), Heft 4. S. 546-550.
  • Gadamer, Hans-Georg: Über die Verborgenheit der Gesundheit. In: Renovatio. Zeitschrift für das interdisziplinäre Gespräch 50 (1994). S. 51-52.
  • Engelhardt, Dietrich von/Hartmann, Fritz (Hrsg.): Klassiker der Medizin. In: Renovatio. Zeitschrift für das interdisziplinäre Gespräch 50 (1994). S. 53-56.
  • Duden-Lexikon der Allgemeinbildung. In: Vierteljahrsschrift für wissenschaftliche Pädagogik 70 (1994), Heft 3. S. 390-392.
  • Badry, Elisabeth/Buchka. Maximilian/Knapp, Rudolf (Hrsg.): Pädagogik. Grundlagen und Arbeitsfelder. – Badry, Elisabeth/Knapp, Rudolf/Stockinger, Hans Gerhard: Arbeitshilfen für Studium und Praxis der Sozialarbeit und Sozialpädagogik. In: Vierteljahrsschrift für wissenschaftliche Pädagogik 71 (1995), Heft 2. S. 227-228.
  • Hesse, Alexander: Die Professoren und Dozenten der preußischen Pädagogischen Aka­de­mien (1926-1933) und Hochschulen für Lehrerbildung (1933-1941). In: Vier­teljahrs­schrift für wissenschaftliche Pädagogik 73 (1997), Heft 1. S. 162-165.
  • Girndt, Helmut (Hrsg.): Philosophen über das Lehren und Lernen der Philosophie. In: Vierteljahrsschrift für wissenschaftliche Pädagogik 75 (1999),  Heft 1. S. 123-127.
  • Kümmel, Friedrich (Hrsg.): O.F. Bollnow: Hermeneutische Philosophie und Pädagogik / Boel­hauve, Ursula: Verstehende Pädagogik. Die pädagogische Theorie Otto Friedrich Bollnows aus hermeneutischer, anthropologischer und ethischer Sicht im Kontext seiner Philosophie. In: Pädagogische Rundschau 53 (1999), Heft 5. S. 625-630.
  • Rost, Friedrich: Lern- und Arbeitstechniken für pädagogische Studiengänge. In: Der päd­ago­gische Blick 7 (1999), Heft 4. S. 242-246.
  • Dörpinghaus, Andreas/Helmer, Karl (Hrsg.): Zur Theorie der Argumentation in der Pädago­gik. In: Pädagogische Rundschau 55 (2001), Heft 4. S.489-497.
  • Andresen, Sabine/Casale, Rita/Gabriel, Thomas/Horlacher, Rebekka/Larcher Klee, Sabina/Oel­kers, Jürgen (Hrsg.): Handwörterbuch Erziehungswissenschaft. In: Erziehungswissenschaftliche Revue 9 (2010), Nr. 4 (veröffentlicht am 10.08.2010).
  • Frost, Ursula/Böhm, Winfried/Koch, Lutz/Ladenthin, Volker/Mertens, Gerhard (Hrsg.): Hand­buch der Erziehungswissenschaft. Bd. 1: Grundlagen. Allgemeine Erziehungswissenschaft. In: Erziehungswissenschaftliche Revue 9 (2010), Nr. 5 (veröffentlicht am 13.10.2010).
  • Zierer, Klaus/Saalfrank, Wolf-Thorsten (Hrsg.): Pädagogik der Antike. Ein pädagogisches Lesebuch von Demokrit bis Boethius. In: Pädagogische Rundschau 68 (2014), Heft 1. S. 95-98.
  • Mikhail, Thomas: Kant als Pädagoge. Einführung mit zentralen Texten. In: Pädagogische Rund­schau 72 (2018), Nr. 5. S. 651-654.
  • Böhm, Winfried/Seichter, Sabine: Wörterbuch der Pädagogik, 17. Auflage. In: Pädagogische Rund­schau 74 (2020), Nr. 1. S. 89-94.

Kalender

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Anfahrt & Lageplan

Der Campus der Technischen Universität Dortmund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dortmund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dortmund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dortmund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Universität ausgeschildert.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dortmund Universität“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dortmund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Universität mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dortmund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dortmund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dortmund Universität S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dortmund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dortmunder Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Universität. Ein größeres Angebot an internationalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Kilometer entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Universität zu erreichen ist.

Die Einrichtungen der Technischen Universität Dortmund verteilen sich auf den größeren Campus Nord und den kleineren Campus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hochschule im angrenzenden Technologiepark. Genauere Informationen können Sie den Lageplänen entnehmen.