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PD Dr. Simone Austermann

Ar­beits­schwer­punk­te

  • Bil­dungs­for­schung
  • Die Epoche der Aufklärung in Deutsch­land und ih­re Aus­wir­kungen auf die Pädagogik
  • Hermeneutische Me­tho­den
  • Historische Me­tho­den
  • Jugend in der zwei­ten Hälfte des 20. Jahrhunderts im Ruhr­gebiet
  • Lebenswelten der Antike
  • Topoi und Metaphern

Sprechzeiten

Sprechstunden biete ich nach Vereinbarung per E-Mail, bei Bedarf auch per Skype o.ä. an.

Bitte haben Sie Ver­ständ­nis dafür, dass wir die Bearbeitungszeit zur Korrektur von Ba­che­lor-, Master- und Diplomarbeiten ausschöpfen.

In­for­ma­ti­onen für Stu­die­ren­de

Sie kön­nen Ihre Fra­ge direkt per E-Mail stellen oder per E-Mail einen Termin vereinbaren. Bitte nennen Sie dabei Ihren Namen, Ihr Anliegen und Ihren Stu­di­en­gang („Lehramt“ ist kein Stu­di­en­gang).

Sie möchten am Lehrstuhl Systematische Er­zie­hungs­wis­sen­schaft und Methodologie der Bil­dungs­for­schung eine Ba­che­lor- oder Mas­ter­ar­beit schreiben?
Der Lehrstuhl Systematische Er­zie­hungs­wis­sen­schaft und Methodologie der Bil­dungs­for­schung bietet Ihnen das Prüfungsduo Ruprecht Mattig/Simone Austermann an. Die konkrete Betreuungssituation ist allerdings abhängig von Ihrer persönlicher Präferenz und dem gewähltem The­ma der Ar­beit, so dass Sie auch eine Kombination mit anderen Prüferinnen und Prüfern wählen kön­nen.

Wir betreuen gerne Arbeiten, die sich inhaltlich in folgenden Rah­men verorten lassen:

  • Spra­che und Bil­dung
  • Erziehungs-, Lebens- und Bildungswelt Japan
  • Pädagogische Ethnographie
  • Pädagogische Anthropologie
  • Pädagogik des 18. Jahrhunderts

oder sich ganz kon­kret mit folgenden The­men be­schäf­ti­gen:

  • Der Paidagogos -Trennung von Erziehung und Un­ter­richt
  • Epheben – Jugend im alten Griechenland
  • Die bildungsethnographischen Arbeiten Wilhelm von Humboldts
  • Bil­dung durch Mehr­spra­chig­keit?
  • Schule und Aus­bil­dung in Dort­mund im 18. Jahrhundert
  • Bildsamkeit als Grundproblem moderner Pädagogik
  • Das Accuirwesen als Emanzipationsmöglichkeit?
  • Bil­dung im Bad - Kurbäder als Kommunikationsort im 18. Jahrhundert
  • Persönlichkeitsbildung durch Reisen – ein Bildungskonzept im 18. Jahrhundert
  • Be­rich­te aus der Südsee: James Cook und Georg Forster und ih­re Be­deu­tung für die Pädagogik
  • Umgang mit Be­hin­derung im 18. Jahrhundert – Taubstumme, Blinde, Institutionen
  • Rousseau und die Musik (Französischkenntnisse von Vorteil, aber kein Muss)

Sie haben In­te­res­se­ am wis­sen­schaft­lichen Arbeiten? Dann be­wer­ben Sie sich bitte per E-Mail mit folgenden Unterlagen:

Bitte verzichten Sie auf The­men, die Sie wählen, weil Sie „glauben, dass wir diese für spannend“ halten oder weil „die beste Freundin diese auch schon gewählt hat“. Das The­ma Ihrer Ar­beit sollte interessegeleitet (nicht zwangsläufig studiums- oder berufsbezogen) gewählt wer­den. Wir betreuen keine Arbeiten mit schulpädagogischem, psychologischem oder rehabilitationspädagogischem Schwer­punkt.

Bitte in­for­mie­ren Sie sich auf meiner Homepage am Lehrstuhl über The­men, An­for­de­run­gen und Be­wer­bung.

Prüfungsorganisation

Bei Fragen zur Organisation der Prüfungen AK (EBS/SUP und SUSE), Wahlpflichtmodul EW und Pflichtmodul im GyGE wenden Sie sich bitte an die Prüfungskoordination.

EBS SUP (Bachelor)

Wenn Sie bereits beim anderen Prüfer/bei der anderen Prüferin waren: Alle Absprachen, die Sie mit meinem Prüfungskollegen/meiner Prüfungskollegin treffen trage ich mit, eine zusätzliche Absprache mit mir ist nicht not­wen­dig.

Wenn Sie mit mir die Absprache treffen möchten:
The­ma der Prüfung sind die von Ihnen (in Absprache mit mir) gewählten Schwer­punkte aus dem von Ihnen be­such­ten Wahlpflichtseminar. (Sie wer­den also nicht über das komplette Seminar geprüft, sondern wählen aus dem Seminar The­men aus.) Zu diesen Inhalten erstellen Sie ein Gliederungspapier (wenn es sich sinnvoll ergibt, formulieren Sie Thesen zu Ihrem Schwer­punkt und vermerken Sie diese eben­falls auf dem Papier). Die Inhalte der Vorlesungen wer­den nicht auf dem Gliederungspapier vermerkt; kön­nen aber in der Prüfung the­ma­ti­siert wer­den. Das Papier liegt Ihnen und mir in der Prüfung vor.

Die Prüfung wird als Fachgespräch gestaltet, bei dem wir uns über Ihr The­ma aus­tau­schen. Ihre Aufgabe ist es, Fakten zu benennen („Was bedeutet Bil­dung nach Humboldt?“ oder „Als Antwort auf wel­che gesellschaftliche Ent­wick­lung ent­wickelt Adorno seine The­o­rie der Halbbildung?“ ), Ent­schei­dun­gen zu treffen („Beschreibt Rousseau in sei­nem Emile eine Erziehungs-, Bildungs- oder Sozialisationstheorie?“) oder Urteile zu fällen („Ist die natürliche Erziehung nach Rousseau heute umsetzbar?“) und sinnvoll zu begründen („Warum/wie sind Sie zu dieser Entscheidung/Urteil ge­kom­men?“).

Bitte ma­chen Sie sich darauf gefasst, Beispiele nennen zu müs­sen („Was muss der Erzieher genau tun, wenn er „Zeit verliert“?“) und ggf. „Originalton“ in Ihren eigenen Worten wieder zu ge­ben („Was meint denn Humboldt mit der Aussage: „höchste und proportionierlichste Bil­dung seiner Kräfte“?).

In­for­ma­ti­onen zu den Modulprüfungen EBS und SUP der Stu­di­en­gän­ge „Bachelor mit rehabilitationspädagogischem Profil" und „Bachelor mit rehabilitationswissenschaftlichem Profil“ finden Sie auf der EWS-Platt­form: „In­for­ma­ti­onen: Modulprüfung Reha“.

EBS-Prüfung Master (Teil des „EW-Abschlusskolloquiums“)

Wenn Sie von mir im EBS-Teil geprüft wer­den gilt:
The­ma der Prüfung sind die von Ihnen (in Absprache mit mir) gewählten Schwer­punkte aus dem von Ihnen be­such­ten Wahlpflichtseminar. (Sie wer­den also nicht über das komplette Seminar geprüft, sondern wählen aus dem Seminar The­men aus.) Zu diesen Inhalten erstellen Sie ein Gliederungspapier (wenn es sich sinnvoll ergibt, formulieren Sie Thesen zu Ihrem Schwer­punkt und vermerken Sie diese eben­falls auf dem Papier). Die Inhalte der Vorlesungen wer­den nicht auf dem Gliederungspapier vermerkt; kön­nen aber in der Prüfung the­ma­ti­siert wer­den. Das Papier liegt Ihnen und mir in der Prüfung vor.

Die Prüfung wird als Fachgespräch gestaltet, bei dem wir uns über Ihr The­ma aus­tau­schen. Ihre Aufgabe ist es, Fakten zu benennen („Was bedeutet Bil­dung nach Humboldt?“ oder „Als Antwort auf wel­che gesellschaftliche Ent­wick­lung ent­wickelt Adorno seine The­o­rie der Halbbildung?“ ), Ent­schei­dun­gen zu treffen („Beschreibt Rousseau in sei­nem Emile eine Erziehungs-, Bildungs- oder Sozialisationstheorie?“) oder Urteile zu fällen („Ist die natürliche Erziehung nach Rousseau heute umsetzbar?“) und sinnvoll zu begründen („Warum/wie sind Sie zu dieser Entscheidung/Urteil ge­kom­men?“).

Bitte ma­chen Sie sich darauf gefasst, Beispiele nennen zu müs­sen („Was muss der Erzieher genau tun, wenn er „Zeit verliert“?“) und ggf. „Originalton“ in Ihren eigenen Worten wieder zu ge­ben („Was meint denn Humboldt mit der Aussage: „höchste und proportionirlichste Bil­dung seiner Kräfte“?).

In­for­ma­ti­onen zum EW-Abschlusskolloquium [SUP (Schule Un­ter­richt Profession), EBS (Erziehung Bil­dung Sozialisation) und SUSE (Schule Un­ter­richt Sozialisation Erziehung) im Rah­men der Stu­di­en­gän­ge Master Modell gestufte Leh­rer­bil­dung (GHRGe, GyGe, BK)] finden Sie auf der EWS-Platt­form „EBS-SUP-SUSE (Master)“.

In­for­ma­ti­onen zu den Prüfungen im Be­reich Erziehungswissenschaften im Master Lehramt

 

An­er­ken­nung von Leis­tun­gen für die Einstufung in ein höheres Fach­se­mes­ter, um sich für einen zulassungsbeschränkten Lehr­amts­studien­gang im höheren Fach­se­mes­ter zu be­wer­ben. Die An­er­ken­nung der Leis­tun­gen erfolgt durch den zuständigen Prü­fungs­aus­schuss. Bitte stellen Sie einen formalen Antrag mit allen Unterlagen an den Prü­fungs­aus­schuss Lehramt (Prof. Dr. Thomas Goll). In­for­ma­ti­onen hierzu finden Sie auf der Homepage der Fa­kul­tät unter Fa­kul­tät 12/Stu­di­um/Anrechnungen und Bafög. (Bewerbungsfrist WS: 15.09; SoSe 15.03).

Bei Fragen zum Antrag oder zur Mög­lich­keit von Anerkennungen, stellen Sie Ihre Fra­ge direkt an mich per E-Mail oder vereinbaren Sie per E-Mail einen Termin bei mir. Bitte nennen Sie dabei Ihren Namen und von wo nach wo Sie was wechseln wol­len. Bitte beachten Sie, dass Sie hier nur den Be­reich BIWI anerkannt bekommen. Die An­er­ken­nung im Fach, DAZ, Sonderpädagogische För­de­rung usw. wird über die jeweilig zuständigen Stellen (bitte jeweils auf der Homepage der entsprechenden Fa­kul­tät schauen) geregelt. Stu­die­ren­de mit dem Wechsel zum Berufskolleg empfehle ich einen Be­ra­tung (ggf. verbunden mit An­er­ken­nung bei Frau Anne Busian, EF50, 0.511).

Weitere In­for­ma­ti­onen

5. De­zem­ber 1975
Geboren in Berlin

1981-1985
Katholische Schule St. Alfons, Berlin

1985-1995
Gymnasium Steglitz, Berlin

1995-2002
Stu­di­um Diplom-Pädagogik an der Uni­ver­si­tät Dort­mund

  • Abschluss: Diplom-Pädagogin
  • The­ma der Diplomarbeit: „Ent­wick­lung eines EDV-Schulungskonzepts für den FB12 der Uni­ver­si­tät Dort­mund

30. April 2008
Abschluss der Pro­mo­ti­on

  • The­ma: Die Allgemeine Revision des ge­sam­ten Schul- und Erziehungswesens
  • Titel: Die „Allgemeine Revision“ – Ein Bei­spiel für epistemologische Strukturen und soziale Kontexte pädagogischer Theorieentwicklung im 18. Jahrhundert
  • Bewertung: summa cum laude(aus­ge­zeich­net mit dem Dis­ser­ta­ti­ons­preis der TU Dort­mund 2008)

Berufserfahrung

seit 2002
Wissen­schaft­liche Mit­ar­bei­te­rin am Lehrstuhl „Allgemeine Pädagogik“, Technische Uni­ver­si­tät Dort­mund

seit 15. Mai 2009
Akademische Rätin

Lehrtätigkeit

seit WS 03/04
Lehrtätigkeit an der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund

Gremienarbeit

November 2003-April 2006
Gleichstellungsbeauftragte der Fa­kul­tät 12, Technische Uni­ver­si­tät Dort­mund

2011-2018
Mitglied der Gleichstellungskommission der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund

seit 2018
Mitglied im Prü­fungs­aus­schuss Lehramt

seit 2018
Mitglied im Prü­fungs­aus­schuss Diplom EW

Sonstiges

2002-2003
Im Rah­men des Projekts „Qua­li­tät und In­no­va­ti­on: Geschlechter­gerechtig­keit als Reformstrategie (QueR)“ der TU Dort­mund: Über drei Se­mes­ter Planung, Durchführung und Evaluation von EDV-Schulungen für Hochschulangehörige

  • Austermann, Simone/Freitag, Judith/Vogel, Peter/Wigger, Lothar: Kerncurriculum Er­zie­hungs­wis­sen­schaft – Konzepte und Er­fah­run­gen. Er­zie­hungs­wis­sen­schaft - 15. Jahrgang 2004/Heft 28, S. 37-48.
  • Austermann, Simone: Rezension: Briefe von und an Joachim Heinrich Campe, Briefe von 1789 – 1814. In: Pädagogischen Rundschau. 1/2010, S. 87-88.
  • Austermann, Simone: "Allgemeine Revision". Pädagogische Theorieentwicklung im 18. Jahrhundert. Klinkhardt 2010.
  • Austermann, Simone: Rezension von: Jacobi, Juliane/Cam, Jean-Luc L./Musolff, Hans-Ulrich (Hg.): Vormoderne Bildungsgänge. Selbst- und Fremdbeschreibungen in der frühen Neuzeit. Köln: Böhlau 2010. In: EWR 10 (2011), Nr. 2 (Veröffentlicht am 27.04.2011), URL: www.klinkhardt.de/ewr/978341220492.html  .
  • Austermann, Simone: Rezension von: Koerrenz, Ralf (Hg.): Joachim Heinrich Campe: Seelenlehre für Kin­der, (Pädagogische Reform in Quellen; Bd. 7). Jena: Verlag IKS Garamond 2010. In: EWR 10 (2011), Nr. 2 (Veröffentlicht am 27.04.2011), URL: www.klinkhardt.de/ewr/978393820386.html .
  • Austermann, Simone: Rezension von: Hahn, Matthias: Schauplatz der Moderne. Berlin um 1800 - ein topographischer Wegweise. Wehrhahn 2009. In: Das Achtzehnte Jahrhundert. Zeitschrift der Deut­schen Gesell­schaft für die Er­for­schung des achtzehnten Jahrhunderts 35,2 (2011), S. 235-236.
  • Austermann, Simone: Rezension von: Jaumann, Herbert (Hg.): Diskurse der Gelehrtenkultur in der Frühen Neuzeit Berlin: De Gruyter 2001. In: Das Achtzehnte Jahrhundert. Zeitschrift der Deut­schen Gesell­schaft für die Er­for­schung des achtzehnten Jahrhunderts - Jahrgang 36,2 (2012). S. 311-312.
  • Austermann, Simone: Formeys Anti-Emile Original - Kommentare - Sujets. Klinkhardt 2012.
  • Austermann, Simone: Emile im zeitgenössischen Diskurs. Ein scheinbar gesellschaftsfreies Erziehungskonzept als Aus­gangs­punkt für (sozial)pä­da­go­gi­sche Überlegungen. In: Zeitschrift für Sozial­päda­gogik. Heft 4 (2012). S. 338-352.
  • Austermann, Simone: Rezension von: Bosse, Heinrich: Bildungsrevolution 1770-1830. Heildelberg 2012. In: H-Soz-uKult (Veröffentlicht am: 31.05.2013), URL: http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/rezensionen/2013-2-156.
  • Austermann, Simone: Rezension von: Schä­fer, Jasmin: Das Bild als Erzieher, Daniel Nikolaus Chodowieckis Kin­der- und Jugendbuchillustrationen in Johann Bernhard Basedows Elementarwerk und Christian Gotthilf Salzmanns Moralischem Elementarbuch. Frankfurt am Main: Peter Lang 2013. In: EWR 13 (2014), Nr. 3 (Veröffentlicht am 04.06.2014), URL: http://www.klinkhardt.de/ewr/978363164094.html
  • Austermann, Simone: „Alles theils übertrieben, theils falsch“ – Kommentare zum „Émile“ durch die Gesell­schaft praktischer Erzieher und andere Gelehrte. In: Ritzi, Christian (Hrsg.): Jean-Jacques Rousseaus "Émile". Erziehungsroman, philosophische Abhandlung, historische Quelle. Klinkhardt 2014, S. 231-247.
  • Austermann, Simone: Rezension von: Gertrud Lehnert und Brunhilde Wehinger: Räu­me und Lebensstile im 18. Jahrhundert Kunst-, Literatur-, Kulturgeschichte. Hannover: Wehrhahn 2014 (= Aufklärung ind Moderne, Bd.30), In: Das Achtzehnte Jahrhundert. Zeitschrift der Deut­schen Gesell­schaft für die Er­for­schung des achtzehnten Jahrhunderts - Jahrgang 39,1 (2015). S. 122-123.
  • Austermann, Simone: Die „Allgemeine Revision“ – Das erste Lehrbuch der Er­zie­hungs­wis­sen­schaft?!. In: Kauder/Vogel (Hg.): Lehrbücher der Er­zie­hungs­wis­sen­schaft – ein Spiegel der Disziplin? Klinkhardt 2015, S. 33-42.
  • Austermann, Simone: Formeys Anti-Emile als Teil des Emile-Diskurses. In: Götze, Jannis / Meiske, Martin: Jean Henri Samuel Formey Wissensmultiplikator der Berliner Aufklärung. Werhahn Verlag 20016. S. 141-152.
  • Austermann, Simone: Rezension von: Katharina Rennhak: Narratives Cross-Gendering und die Konstruktion männlicher Identitäten i Romanen von Frauen um 1800. 2013, In: Das Achtzehnte Jahrhundert. Zeitschrift der Deut­schen Gesell­schaft für die Er­for­schung des achtzehnten Jahrhunderts - Jahrgang 39,2 (2015). S., 249-250.
  • Austermann, Simone: Rezension von: Rüdiger Schütt (Hg.): Verehrt – Verflucht – Vergessen. Leben und Werk von Sophie Albrecht und Johann Friedrich Ernst Albrecht. In: Das Achtzehnte Jahrhundert. Zeitschrift der Deut­schen Gesell­schaft für die Er­for­schung des achtzehnten Jahrhunderts - Jahrgang 41,2 (2017). S., 312-314.
  • Austermann, Simone: Sich kreuzende Lebenswege – Joachim Heinrich Campe und Wilhelm von Humboldt. In: Zur 250. Wiederkehr des Geburtstags von Wilhelm von Humboldt. Abhandlungen der Humboldt-Gesell­schaft. Bd. 39. Mannheim 2017., S. 109-127.

Kalender

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Anfahrt & Lageplan

Der Cam­pus der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dort­mund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dort­mund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Cam­pus Süd, die Abfahrt Dort­mund-Dorstfeld auf der A40 zum Cam­pus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Uni­ver­si­tät ausgeschildert.

Direkt auf dem Cam­pus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dort­mund Uni­ver­si­tät“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dort­mund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duis­burg. Außerdem ist die Uni­ver­si­tät mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, au­ßer­dem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dort­mund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dort­mund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Cam­pus Süd und Dort­mund Uni­ver­si­tät S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Cam­pus Nord und Cam­pus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zu­rück.

Vom Flughafen Dort­mund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dort­mun­der Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Uni­ver­si­tät. Ein größeres Angebot an inter­natio­nalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Ki­lo­me­ter entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Uni­ver­si­tät zu erreichen ist.

Die Ein­rich­tun­gen der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund verteilen sich auf den größeren Cam­pus Nord und den kleineren Cam­pus Süd. Zu­dem befinden sich einige Bereiche der Hoch­schu­le im angrenzenden Technologiepark. Genauere In­for­ma­ti­onen kön­nen Sie den Lageplänen entnehmen.