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Dr. Ljuba Meyer

Arbeitsschwerpunkte

  • Methoden qualitativer Sozial- und Bildungsforschung
  • Bildanalytische Forschungsmethoden
  • Genderforschung
  • Erziehungs-, Bildungs- und Sozialisationstheorien
  • Familien- und Kindheitsforschung – Familie als informeller Bildungsort

Weitere Informationen

Seit 08/2020

Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der TU Dortmund am Institut für Allgemeine Erziehungswissenschaft und Berufspädagogik bei Frau Prof. Mietzner im DFG-Projekt: „Projekt Kind: Elterliche Konstruktion des Kindes in seiner Geschlechtlichkeit“

02/2019 – 07/2020

Lehrkraft an der Euro Akademie Berlin, Fachschule für Sozialpädagogik

01/2019

Promotion an der Universität Potsdam zum Doktor der Philosophie im Fach Erziehungswissenschaft

Titel: „Bildungsort Familie: Eine qualitative Studie über den Bildungstransfer innerhalb russischer Dreigenerationenfamilien in Berlin“

01/2018 – 01/2019

Elternzeit

10/2012 – 09/2018

Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der TU Dortmund am Institut für Allgemeine Erziehungswissenschaft und Berufspädagogik bei Frau Prof. Mietzner

04/2012 – 09/2012

Lehrbeauftragte an der Universität Potsdam am Department Erziehungswissenschaft

07/2008 – 09/2011

Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Potsdam am Department Erziehungswissenschaft bei Frau Prof. Jacobi

05/2008

Abschluss Magistra Artium an der Universität Potsdam und der Humboldt Universität zu Berlin

Hauptfächer: Erziehungswissenschaft und Russistik

Titel der Magisterarbeit: „Schullaufbahn und Schulerfolg russischer Schüler an deutschen höheren Lehranstalten in Berlin zur Zeit der Weimarer Republik: 1919-1933“

11/2007 – 03/2008

Studentische Praktikantin an der Freien Universität Berlin am Institut für Erziehungswissenschaft und Psychologie im Projekt „Migration und Bildung“

04/2005 – 09/2006

Studentische Hilfskraft an der Humboldt-Universität zu Berlin am Institut für Erziehungswissenschaft

Meyer, Ljuba (2019): Bildungsort Familie: Eine qualitative Studie über den Bildungstransfer innerhalb russischer Dreigenerationenfamilien in Berlin. Dissertation an der Universität Potsdam.Online verfügbar

Meyer, Ljuba (2017): Bildungstransfer russisch-jüdischer Dreigenerationenfamilien in Berlin. In: Baader, Meike Sophia/Götte, Petra/Gippert, Wolfgang (Hrsg.): Migration und Familie. Historische und aktuelle Analysen. Wiesbaden: Springer, S. 189-205.

Meyer, Ljuba (2016): Kunst und Bildung im Zeitalter der Aufklärung. In: Hübscher, Sarah/Neuendank, Elvira/Vogel, Katharina (Hrsg.): Utopien im Dialog. Bauhaus Dessau trifft Gartenreich Wörlitz. Oberhausen: Athena, S. 29-34.

09/2022 Rabea Krollmann/Ljuba Meyer: Doing family und displaying family in der elterlichen Konstruktion des Kindes in seiner Geschlechtlichkeit. 41. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Soziologie, Sektion Familiensoziologie. Vom 26.09.2022-30.09.2022.

05/2022 Rabea Krollmann/Ljuba Meyer: Methodentriangulation von Fotografie und Interview zur Untersuchung der elterlichen Konstruktion des Kindes in seiner Geschlechtlichkeit. Magdeburger Methodenworkshops zur Qualitativen Bildungs- und Sozialforschung, AG 15. Vom 05.05.22-07.05.22.

11/2021 Rabea Krollmann/Ljuba Meyer: Elterliche Konstruktion des Kindes in seiner Geschlechtlichkeit. Workshops des Nachwuchsnetzwerkes: Kann kindheitstheoretische Forschung ohne Thematisierung von Gender überhaupt (noch) auskommen? Politiken der Kindheit Jahrestagung der Sektion Soziologie der Kindheit in der DGS. Vom 11.11.21 bis 13.11.21 in Lüneburg (virtuell).

02/2016 Nicole Kirchhoff/Ljuba Meyer: „Von vereitelten Großwild-Jägern und allzu eitlen Großstadt-Prinzessinnen: Gegenwartsbilder des ‚ge­lun­ge­nen‘ und ‚misslungenen‘ Kindes“. Vortrag im Rahmen der Ausstellung „KinderLeben – einst und jetzt“ in der Städtischen Galerie Lüdenscheid.

10/2016 „Rekonstruktion von Biographien und Erinnerungen russischer Dreigenerationenfamilien in Berlin im Kontext von Migration“. Jahrestagung der Kommission für Qualitative Bildungs- und Biographieforschung in Kooperation mit der Sektion Historische Bildungsforschung der DGfE.

02/2016 „Von vereitelten Großwild-Jägern und allzu eitlen Großstadt-Prinzessinnen: Gegenwartsbilder des ‚gelungenen‘ und ‚misslungenen‘ Kindes“ (zusammen mit Nicole Kirchhoff). Vortrag im Rahmen der Ausstellung „KinderLeben – einst und jetzt“ in der Städtischen Galerie Lüdenscheid.

11/2015 „Ästhetische Artikulation des Widerstandes: Jugendliche Ermächtigungsstrategien in Machtdiskursen seit 1900“ (zusammen mit Elvira Neuendank und Bünyamin Werker). Tagung des Netzwerkes Forschung Kulturelle Bildung.

01/2015 „Bildungstransfer russischer Dreigenerationenfamilien in Berlin.“ Öffentliche Tagung des Arbeitskreises Historische Familienforschung in der Sektion Historische Bildungsforschung der DGfE.

01/2015 „Migration – Kontinuität oder Wandel von familientypischen Bildungsmustern?“ Forschungskolloquium Institut für Schulentwicklungsforschung, TU Dortmund.

Deutsche Gesellschaft für Erziehungswissenschaft (DGfE)/ Sektionen und Kommissionen: Pädagogik der frühen Kindheit und Frauen- und Geschlechterforschung in der Erziehungswissenschaft.

Kalender

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Anfahrt & Lageplan

Der Campus der Technischen Universität Dortmund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dortmund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dortmund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dortmund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Universität ausgeschildert.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dortmund Universität“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dortmund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Universität mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dortmund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dortmund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dortmund Universität S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dortmund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dortmunder Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Universität. Ein größeres Angebot an internationalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Kilometer entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Universität zu erreichen ist.

Die Einrichtungen der Technischen Universität Dortmund verteilen sich auf den größeren Campus Nord und den kleineren Campus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hochschule im angrenzenden Technologiepark. Genauere Informationen können Sie den Lageplänen entnehmen.